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Dienstag, 26. Mai 2015

Reisefieber - New York City/Brooklyn

Hallo ihr Lieben,
Es ist jetzt fast zwei Monate her das ich in der wunderschönen Stadt New York war. Eine Stadt die mich sofort in ihren Bann gezogen hat. So ist es zu einem Erlebnis geworden, das ich unbedingt mit euch teilen möchte.
Da es leider zu viel wird jeden einzelnen Tag im Detail wiederzuspiegeln, werde ich euch verkürzt meine Eindrücke, kleine Tipps und viele Fotos zeigen.


Mit Singapore Airlines, einer A380 hebten wir (meine allerliebste Freundin, ihre Eltern und Freunde) am frühen Donnerstag Morgen vom Frankfurter Flughafen ab und landeten am Morgen (6 Stunden Zeitverschiebung) nach einem ruhigen und entspannten Flug am JFK Flughafen. Hier für euch ein Filmtipp: Interstellar mit Matthew McConaughey hat mich auf dem Hinflug begleitet und meine Nerven auf die Probe gestellt.
Schon hier kann ich diese Airline nur Empfehlen, denn der Service und auch das Essen (mehrer Mahlzeiten) waren sehr gut (Bis auf das Hähnchenfleisch, welches aufgrund der Gahrart eher wabellig war). Für mich war an dem Flug das Beste, das zwei mal 23 Kilo erlaubt waren. So konnte ich zwei Koffer mitnehmen (Hin waren sie fast komplett leer, zurück dann nicht mehr). 


Nach der Landung passierten wir ungewohnt schnell die Visumskontrolle und bekamen unsere Koffer. Mit einem vorher gemieteten Flughafenshuttle ging es nun zu unserem Apartment nach  Brooklyn, in der wunderschönen Waverly Avenue. Hier muss ich sagen das es um die Osterzeit eisig kalt war und der Wind es mir schwer erträglich machte. Dennoch haben wir ein paar schöne, sonnige aber dennoch kalte Tage erwischt.


Nicht nur in die Stadt, sondern auch in dieses Apartment, welches ein umgebauter Stall war, habe ich mich auf den ersten Blick verliebt. Stilvoll und für mich typisch Brooklyn.




Als wir dann am darauf folgenden Tag mit dem C-Train Richtung Manhatten sind und am World Traid ausgestiegend sind war ich überwältigt. Die Gebäude, welche alle meine Vorstellungskräfte überschritten, und auch die Massen an Menschen. Bevor ich nun zu viel erzähle, möchte ich ein paar Bilder sprechen lassen:

Aussichtsplattform Top of the Rock/Rockefeller Center
Central Park
One World Trade Center/ National 9/11 Memorial
Wall Street
Manhattan Bridge/ Muss, der Gang über die Brooklyn Bridge
Twilight Tour mit dem Schiff
High Line Park/ Chelsea
Shopping; Fifth Ave.; SoHo; Macy`s; Century21
Times Square am Abend

Nun zum Essen. Die wichtigste Regel: Fahre niemals nach NY, wenn du Diät machst. Das Essen ist nicht wirklIch gesund und falls doch, dann teuer. Aber diese Woche war so unbeschreiblich lecker. Ich kann nur sagen, dass es bei uns jeden Morgen Toast, Rührei und Bacon oder Bagels gab. Zu Mittag habe ich mir dann meist Kleinigkeiten gegönnt oder wir waren Essen. So gab es für mich dann die ganze Woche Burger, Mac`n`Chess, Muffins oder Cookies. Eines meiner Highlights war das Berg`n in Brooklyn. Hier habe ich einen super Burger aus Glasnudeln und Glasnudelpommes gegessen. Ein echtes Geschmackserlebnis, welches ich hier in Deutschland immer wieder vermisse. Auch zu empfehlen ist die Fette Sau, hier gibt es für jeden Geschmack das richtige Fleisch.


Das war ein kleiner Einblick in meine Reise nach New York und ich hoffe ihr konntet ein bisschen träumen oder vielleicht mit der Hilfe meiner Informationen euren eigenen Urlaub planen.
Und hier noch zwei kleine Tipps für die von euch, die vor haben mal die Big City zu erleben: Im Internet lassen sich häufig günstige Reisepakete finden. Und es ist auch empfehlenswert außerhalb der Ferien zu fahren und früh zu buchen.

Küsschen, Jannette





Sonntag, 24. Mai 2015

Selfmade Pizza

Gestern gab es bei uns selbstgemachte Pizza und da dachte ich mir, dass ich dazu einen schönen kleinen Post machen kann.
Selbst gemachte Pizza ist super, da jeder sein Teil individuell belegen kann, sie einfach zu machen ist und nicht lange im Backofen braucht. Besonders für Partys ist es eine sehr günstige Alternative mit relativ wenig Aufwand.

Zur Herstellung:
Man muss sich einfach einen fertigen Pizzateig kaufen. Den gibt es in fast jedem Geschäft. Wir haben einfach zwei Packungen gekauft, bei denen auch schon eine passende Tomatensouce dabei war.
Den Teig müsst ihr dann auf einem Backpapier ausrollen. Dann könnt ihr auch schon anfangen die Tomatensouce zu verteilen. Einfach so, das überall ein kleines bisschen Souce ist. Wichtig ist, das auch an den Rändern des ausgerollten Teigs etwas Souce ist, damit der Teig nicht hart und trocken wird. Wir haben danach auf die Tomatensouce noch ein paar Gewürze gegeben, damit die Souce noch besser schmeckt. Das ist allerdings jeden selbst überlassen. Wir haben Oregano, Basilikum, Mayoran und Thymian verwendet.
Danach kann man auch schon beginnen die Pizza zu belegen. Für meine Ecke habe ich zum Beispiel Zwiebeln, Tunfisch, Käse und Mais verwendet. Die anderen haben Salami, Schinken, Ei, Japapeõs usw. für ihre Teile benutzt. Jeder so wie er es mag.
Dann können die fertig belegten Bleche auch schon in den Backofen. Bei Umluft haben wir sie ungefähr eine halbe Stunde drin gehabt, bis der Käse obendrauf schön verlaufen war.
Wenn man meint, dass die Pizza lange genug im 
Backofen war, kann man sie dann auch schon rausholen, aufteilen und genießen. Ich hoffe, das diese kleine Anleitung zum Pizza selbst machen euch gefallen hat und euch eventuell dazu inspiriert es auch einmal auszuprobieren.
Viel Spaß beim ausprobieren und guten Appettit.

Die fertig belegten Pizzen im Backofen

~ Alina

Sonntag, 10. Mai 2015

Reisefieber ~ Česká republika

Hallo ihr Lieben, 


Ich dachte ich poste mal einen kleinen Reisebericht, denn vor kurzem war ich mit meiner Freundin in Prag. 
 
Es war ein völlig ungeplanter Kurztrip, Donnerstag ging es los und Sonntag waren wir auch schon zurück. Wir sind mit Urban reisen gefahren und hätten mit der mehr als schlechten Reiseleitung Dresden besichtigen können, eine Bootstour machen und an einem Böhmischen Abend teilnehmen können. Jedoch haben wir uns dazu entschieden, dass wir alles auf eigene Faust machen. Was auch besser war, denn schon die Anreise und Hotel verteilung war die Hölle. Das Hotel in welchem alle von uns einchecken sollten war angeblich voll und so kamen wir anstatt in ein drei Sterne Hotel in eine Art Jugendherberge direkt neben dem Fußballplatz Slavia.



Auf eigene Faust haben wir ein paar schöne Eindrücke gewonnen und wissen, dorthin wollen wir noch mal, aber definitv alleine! Und mit mehr Zeit. 
Denn um all die schönen Dinge sehen zu können braucht man viel Zeit. 




 Zudem empfehle ich jedem sich in Bezirk 1 ein kleines Hotelzimmer zu suchen da wir in Bezirk 10 absolut weg vom Schuss waren, wir konnten nichtmal jemanden auf Englisch nach der Tramp Info fragen, da sie kein Englisch sprechen. 
Wer also nicht über wirkliche Tschechisch-Kenntnisse verfügt sollte sich in Bezirk 1 aufhalten, dort wird teilweise auch Deutsch gesprochen. 

In Prague 1 besichtigten wir die Prager Burg und die Kleinseite. 
Die Prager Burg ist wirklich sehr schön, nur ist es dort sehr voll. 
Wir sind also zügig weiter da wir keine Lust hatten uns in dem Gedränge aufzuhalten. Denn in Prag heisst es VORSICHT TASCHENDIEBE! 



Es gibt in Prag sogar ein eigenes kleines Venedig, mit sehr schmalen Gassen, aufgrund der hohen Besucherzahlen ist mit einem Ampelsystem geregelt wer laufen darf. 


Wir waren in zwei verschiedenen Lokalen essen und ich muss sagen keines der Lokale hat uns geschmeckt, zum einen war es eine Pizzaria in Prague 1 auf dem Großen Platz. Es war unser erster Abend und wir hatten Hunger und wollten einfach 'günstig' und schnell essen. Dafür büßte der Geschmack ein, wobei umgerechnet 10 Euro für eine große Magharita ebenfalls wucher ist. 
Aber Prag ist nunmal die Goldstadt. Wo sich die Touristen befinden wird es teuer. Zweitens waren wir in einem kleinen Pub in einer Gasse ebenfalls in Prague 1. Sie sah vom Ambiente her super schön aus, auch die Karte hatte ansprechende Gerichte und auch gerade für mich als Vegetarier eine angemessene Auswahl. 
Aber das Essen dauerte super lange und schmeckte schrecklich! 
Wir ließen es zurückgehen, wollten auch kein neues mehr, hatten keinen Appetit mehr. 
Uns wurde nur 10% vom Preis erlassen, was hieß das wir trotzdem eine menge bezahlen mussten. Dabei hatten wir beinahe nichts gegessen davon. 





Ich war vorallem fasziniert von der Moldau bei Nacht, von all den schönen Kirschbäumen und dem kleinen Kater, der an unserem Hotel stromerte. 


  


In Prague 10 waren zwar die Häuser alle etwas baufällig was die Fassade anbetrifft jedoch pflanzen die Einwohner überall Blumen und Bäume und das macht eine absolut romantische Atmosphäre. 





Es ist meiner Meinung nach eine Reise wert, zumal sich dort meine Mütterlichen Wurzeln befinden war ich absolut begeistert diese Reise antreten zu können. 
Denn mein Opa stammt aus Čechy, wurde vom dort allerdings vertieben zu Kriegszeiten. 


Da ich selbst in Prag nicht auf meinen Java Chip Cocolate verzichten kann sind wir dann bei Starbucks gelandet. 
Es hat super geschmeckt, besser als in Deutschland! Dazu war die Aussicht ein Traum. 


 
                                 ~ sammy