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Montag, 15. Juni 2015

Nailartliebe - Mein Nagelrad

Hallo meine Süßen,
heute möchte ich euch gerne mal mein kleines aber feines Nagelrad präsentieren, auf das ich ganz stolz bin. Ich bin zwar auch nur so ein Möchtegern, aber es macht mir Spaß die Nägel auf unterschiedlichste Art und Weise zu verzieren.
Das Nagelrad habe ich mal sehr günstig in einem Euro-Shop ergattert. Hätte mir besser direkt zwei mitgenommen, da dieses wie ihr seht mittlerweile schon voll ist.
Jeder kann an solchen Rädern einfach mal rumprobieren und rumwerkeln ohne sich die eigenen Finger zu versauen. Meistens kann man den Lack auch wieder abmachen nur die Fläche des Nagels wird dann eher milchig anstatt klar zu bleiben. Das erkennt man gut in der Mitte des Rads. Da habe ich nämlich mal rumgematscht und nach dem Bearbeiten mit Nagellackentferner sah es dann so milchig aus. Stört aber nicht sonderlich.  


Man kann unterschiedlichste Varianten ausprobieren. Vorne in der Mitte habe ich zum Beispiel versucht einen Farbverlauf zu gestalten, indem ich auf den roten Lack mit einem Schwämmchen rosa/glitzerlack aufgetupft habe. Das hat mir dann auf dem Rad so gut gefallen, dass ich es auch gleich auf meinen Nägeln probiert habe. Und es sah wirklich gut aus. Folglich eignet sich das Rad gut zu  austesten.
Daneben habe ich einfach einen silbernen Lack mit mehreren Schichten Konfetti-Lack übermalt.
Das schwarze geglitzere ist so ein toller "Glitzerstaub" aus der Dose, den ich einfach auf den frischen Unterlack gestreut habe. Das erfreut meine Glitzer-liebende Seele! Das blaue ist übrigens auch so ein Staub.
Ich habe auch viel mit Tape/Tesa experimentiert und im Hitergrund diese blau-weißen Streifen gefallen mir sehr gut. Einfach einen weißen Unterlack aufbringen, trocknen lassen, Tesastreifen drüber, blau drüber malen und die Streifen wieder abziehen. Wenn man das an allen 10 Fingern machen will, dauert das natürlich seine Zeit.
Daneben habe ich diese Perlen ausprobiert, die man auf den frischen Lack geben kann. Sieht auf dem Rad cool aus, hält aber natürlich in echt nicht wirklich lange. Vielleicht muss man dann nochmal Klarlack drüber machen, aber ich habe es gelassen.
Direkt daneben habe ich eine Diagonale des Nagels in lila gemacht, die andere in einem glitzerlila. Sieht echt edel aus und ich hatte es so auch schonmal auf meinen Nägeln, weil es mir so gut gefallen hat.GDer Luftballon daneben war auch ganz einfach. Weißer Unterlack, grünen Lack drauf, Schnur mit Schwarz malen und fertig.

Wie ihr seht, sind eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ich hole mir auch viel Inspiration von Instagram und finde es fantastisch zu sehen, was die da alles hinbekommen. So gut bin ich leider nicht. Aber da ich ja neben der Schule als Aushilfe in einer Bäckerei arbeite, kann ich mir eh nicht die Nägel so aufwändig bemalen. Muss ja schließlich immer ab, wenn ich zur Arbeit muss.

Aber trotzdem schafft man es auch ohne professionelle Mittel kleine Kunstwerke zu zaubern. Dennoch wünsche ich mir diese Nagelsticker, die praktisch als Schablonen agieren und nachdem der Lack drüber ist wieder abgezogen werden.

Das wars auch schon für heute

~ Alina

Mittwoch, 10. Juni 2015

Wunderwerk Haare ~ Flechten.

Hallo ihr Lieben,  

Heute gibt's mal von mir was über eine meiner Leidenschaften. 
Ja wirklich Leidenschaft.  
Wenn ich Leute sehe mit langen Haaren, dann möchte ich sie direkt  flechten. (Alina nimm dich in Acht) 
Heute hatte ich eine Freundin zu Besuch, und da ich vorher eine Flechtfrisur bei mir versucht hatte, was jedoch nicht geklappt hat. Da meine Haare stufig geschnitten sind und so die Spitzen heraus gucken und es nicht mehr schön aussehen. 




Hier ein Bild von meinen Haaren heute Mittag. Bevor ich es aufgab und mir einfach einen Französischen Zopf flocht. ( Dazu werde ich noch mal einen separaten Post machen, habe mir für heute andere Flechtfrisuren vorgenommen . Denn ich möchte gerne mehrere Posts zum Thema Flechten machen. ) 
Ich habe diesen Zopf heute zum ersten Mal geflochten. Ich schnappe immer neue Ideen auf und muss sie dann sofort umsetzen, gerne hätte ich noch frische Blumen hinein gesteckt. Aber die Rasenmähmenschen haben die ganzen Gänseblümchen vernichtet, also kommt das beim nächsten Mal. 



So sah die komplette Frisur aus. Da ich leider keine sehr langen Haare habe musste eine Freundin leiden. Jedoch mag sie es wenn ich sie als Haarversuchskaninchen benutze.  Sie hat sehr lange Haare,  deshalb wurden es knapp zwei Kränze. 
Man fängt über einem Ohr an, je nachdem zu welcher Seite geflochten werden soll. Ich fing bei ihrer rechten Seite an. Dieser Zopf wird drunter geflochten,  mit dem drunter Flechten habe ich mich nie wirklich beschäftigt aber ich finde es hat gut geklappt. Man flicht knapp an dem Haaransatz der Stirn vorbei, damit es nicht aussieht wie ein Stirnband.  Ich habe so circa 5cm absatz gelassen. Die Stränge werden unter die Mitte gelegt,  immer wieder wird etwas zugelegt. Damit es am Kopf stramm sitzt. 


Auch unsere liebe Daniela stellte mir ihre Haare zu Verfügung.  Ihr flocht ich ebenfalls eine Frisur die bei mir krumm und schief wurde. Dabei ist es so einfach,  Haare übern Kopf am besten Kopf nach unten gebeugt, flechten wie den Französischen Zopf. Drei Stränge,  drüber flechten und jedes mal etwas Haar dazu nehmen. Am Oberkopf zum Zopf nehmen und einen Dutt zaubern, diesmal habe ich ein Duttkissen und ein Blumenband verwendet um es sommerlicher zu gestalten.   


Als drittes habe ich heute für euch noch den Waterfallbraid, er passt wie die beiden anderen Zöpfe definitiv in die Sommerzeit.  Und Sommerzeit ist bekanntlich Festivalzeit. Mit geflochtenen Haaren kann man definitiv auf Festivals gehen, man hat bei allen drei Varianten die Haare aus dem Gesicht und das finde ich sehr schön.  
Auch dieser Zopf ist in meinen Augen ein Anfängerzopf, man beginnt am Pony und flicht mit drei Strängen,  jedoch lässt man den mittleren immer wieder fallen und nimmt sich einen neuen.  So entsteht die Wasserfall Optik.  

Wollt ihr Detailerklärungen zu bestimmten Flechtfrisuren oder habt ihr Ideen für Flechtfrisuren?  Dann schreibt sie mir in die Kommentare 

~ Sammy 

Sonntag, 24. Mai 2015

Selfmade Pizza

Gestern gab es bei uns selbstgemachte Pizza und da dachte ich mir, dass ich dazu einen schönen kleinen Post machen kann.
Selbst gemachte Pizza ist super, da jeder sein Teil individuell belegen kann, sie einfach zu machen ist und nicht lange im Backofen braucht. Besonders für Partys ist es eine sehr günstige Alternative mit relativ wenig Aufwand.

Zur Herstellung:
Man muss sich einfach einen fertigen Pizzateig kaufen. Den gibt es in fast jedem Geschäft. Wir haben einfach zwei Packungen gekauft, bei denen auch schon eine passende Tomatensouce dabei war.
Den Teig müsst ihr dann auf einem Backpapier ausrollen. Dann könnt ihr auch schon anfangen die Tomatensouce zu verteilen. Einfach so, das überall ein kleines bisschen Souce ist. Wichtig ist, das auch an den Rändern des ausgerollten Teigs etwas Souce ist, damit der Teig nicht hart und trocken wird. Wir haben danach auf die Tomatensouce noch ein paar Gewürze gegeben, damit die Souce noch besser schmeckt. Das ist allerdings jeden selbst überlassen. Wir haben Oregano, Basilikum, Mayoran und Thymian verwendet.
Danach kann man auch schon beginnen die Pizza zu belegen. Für meine Ecke habe ich zum Beispiel Zwiebeln, Tunfisch, Käse und Mais verwendet. Die anderen haben Salami, Schinken, Ei, Japapeõs usw. für ihre Teile benutzt. Jeder so wie er es mag.
Dann können die fertig belegten Bleche auch schon in den Backofen. Bei Umluft haben wir sie ungefähr eine halbe Stunde drin gehabt, bis der Käse obendrauf schön verlaufen war.
Wenn man meint, dass die Pizza lange genug im 
Backofen war, kann man sie dann auch schon rausholen, aufteilen und genießen. Ich hoffe, das diese kleine Anleitung zum Pizza selbst machen euch gefallen hat und euch eventuell dazu inspiriert es auch einmal auszuprobieren.
Viel Spaß beim ausprobieren und guten Appettit.

Die fertig belegten Pizzen im Backofen

~ Alina