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Samstag, 18. Juli 2015

Vegetarische Woche

Hallo meine Lieben,
Nachdem ich vor kurzem voller Stolz meine Mango-Lassi zubereitet habe, habe ich spontan den Entschluss gefasst eine vegetarische Woche zu starten. Ich esse eh sehr wenig Fleisch, weshalb es mir nicht sonderlich schwer fallen sollte darauf zu verzichten.
Im Zuge der Projektwoche an meiner Schule habe ich zusätzlich ein paar neue, vegetarische Gerichte gelernt, da sich mein Projekt mit der Mittel- und Osteuropäischen Küche beschäftigt hat.

Ein vegetarisches Frühstück zu zaubern viel mir sehr leicht: Ich habe jeden Wochentag Müsli gefrühstückt. Oben drauf kamen ein paar Kokosraspeln von Dr. Goerg und fertig war das vegetarische, nach Kokos duftende & schmeckende, Frühstück.


In der Projektwoche habe ich dann das erste Mal "Borschtsch" gekocht. Es ist ein russiches Gericht bestehend aus Möhren, roter Beete, Kohl, Zwiebeln, Porree, Kartoffeln und einigem mehr. Das Ganze wird dann in einer Gemüsebrühe im Kochtopf eine Weile gekocht und mit Schmand serviert. Ohne den Schmand wäre dieses Gericht sogar vegan. Geschmeckt hat mir dieses Kult-Gericht erstaunlich gut, weshalb ich es wahrscheinlich nochmal zuhause nachkochen werde.


In der Woche haben wir neben der Borschtsch auch Pide mit Schafskäse und Spinat, Quarkteilchen, ungarischen Apfelstrudel, geschmorte Birnen mit Honig, Semmelknödel mit Pilzsouce, Kaiserschmarrn und viel mehr zu kochen probiert. Mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg.
Unsere Rezepte und Infos zu den jeweils zugeteilten Ländern haben wir dann für den Präsentationstag auf Plakaten festgehalten. Meine Gruppe hatte Russland, weshalb ich mich fleißig ans Malen der Basilius-Kathedrale auf dem rotem Platz begeben habe.


Am Präsentationstag haben wir dann gefüllte Pilze, Kaiserschmarrn und Borschtsch verkauft und haben auch tatsächlich keine Reste mehr gehabt. Ich bin normalerweise absolut kein Fan von Pilzen, aber diese konnte sogar ich essen.




Klar, ist mir manchmal dann etwas mit Fleisch vor die Nase gekommen, zum Beispiel mein geliebter Tortellini Salat von meiner Mutter. Ich musste mich dann damit begnügen nur die Tortellinis und den Käse heraus zu picken, was aber auch nicht weiter tragisch war. Es fiel mir also relativ leicht diese Woche ohne Fleisch zu leben.  Vielleicht werde ich ja wirklich irgendwann noch zum vegetarier.

Bis bald
Alina

Donnerstag, 9. Juli 2015

Vegane Mango-Lassi

Hallo ihr Lieben,
heute möchte ich euch gerne ein kleines Rezept vorstellen. Es handelt sich hierbei um eine Mango-Lassi, ein wunderbar erfrischendes Getränk, welches man in ca. 15 Minuten zubereiten kann.


Ihr braucht (für zwei große Gläser):
1 Mango
2 EL Zucker (alternativ "Bio-Kokosblütenzucker" von Dr. Goerg; vegan, glutenfrei, bio & naturbelassen)
1/2 Zitrone
200g Joghurt (Veganer können alternativ z.B Alpro-Soja verwenden)
150ml Wasser









Schritt 1: Ihr beginnt damit die Mango zu schälen. Das klappt mit einem Messer oder auch einem Sparschäler. Ich habe ein Messer verwendet. Macht nicht den selben Fehler wie ich: Ich habe die Mango zu reif werden lassen, wodurch sie weicher wurde und schwieriger zu schälen war.











Schritt 2: Schneidet euch größere Scheiben vom Fruchtfleisch der Mango ab und zerkleinert diese in viele einzelne Stücke. Den Kern könnt ihr wegwerfen.









Schritt 3: Gebt die Mangostückchen, die 2 EL Zucker, den Saft der halben Zitrone und den Joghurt in eine Schale. Nun könnt ihr beginnen, alles mit einem Stabmixer zu zerkleinern und vermischen. Das geht ziemlich schnell. Man muss nur darauf acht geben keine Spritzer zu fabrizieren. Später kann dann das Wasser hinzu. Ich habe Sprudelwasser genommen, da es hilft das Ganze aufzuschäumen. Das ist allerdings jedem selbst überlassen.




















Nachdem ihr alles gut gemixt und aufgeschäumt habt, könnt ihr die nun fertige Mango-Lassi auch schon in zwei große Gläser füllen und genießen. Ich habe die Oberfläche noch mit "Bio-Kokosblütenzucker" von Dr. Goerg verziehrt. Nicht nur was fürs Auge, der Kokosblütenzucker schmeckt auch noch echt gut. Im übrigen habe ich diesen Blütenzucker auch anstatt den 2 Esslöffeln normalem Zucker in der Lassi verwendet. Mit ihm kann man nämlich die Lassi genauso süßen wie mit normalem Zucker. Mir gefällt an den Dr. Goerg Produkten das sie zu 100% vegan, 100% naturbelassen, 100% fair und 100% nachhaltig sind. Daher werde ich sie in Zukunft öfter verwenden. Zumal Dr. Goerg ein Unternehmen direkt bei mir in der Nähe ist und ich leicht an die Produkte komme.



Das war es auch schon zu der Mango-Lassi. Ist einfacher als gedacht, oder? Und sie schmeckt einfach klasse! Eigentlich müsste ich mir viel öfter Mangos kaufen. Nur sind sie halt relativ teuer. Aber ab und an kann man sich sie auf jeden Fall mal gönnen. Falls ihr noch Fragen/Anregungen habt, schreibt diese gerne in die Kommentare.

Bis bald
~ Alina